Freitag, 15. Januar 2010

Le Musée d’Orsay













Sonntag ist Kulturtag: Und ab ins Musée d’Orsay, was auf jeden Fall für einen Sonntag Nachmittag angenehmer und übersichtlicher ist, als das Louvre. Es werden hauptsächlich Gemälde, Skulpturen und Photografien aus den Jahren 1848 bis 1914 in dem ehemaligen Gare d’Orsay ausgestellt. Das Musée d’Orsay ist eins meiner Lieblings-Museen in Paris und ist einfach ein MUSS, wenn man genug Zeit in Paris hat. Allerdings auch hier: man braucht schon mehr als nur drei Stunden, um sich alles etwas ausführlicher anzuschauen! Der Eintritt in alle nationalen Museen ist übrigens GRATIS für alle EU-Bürger unter 26 Jahren, das sollte man nutzen!!!
P.S.: Auch hier wird, genauso wie in dem Musée de la Musique, noch ein zweiter Besuch folgen, weil wir einfach nicht fertig geworden sind ;-)

L’anniversaire de Robyn










Das Café Iguana in der Rue de la Roquette bei der Bastille ist wirklich nur weiterzuempfehlen. Es ist super hübsch eingerichtet, die Preise sind zwar dem hohen pariser Standart angepasst :-( (leider eben immer viel zu teuer) aber gut, damit muss man sich abfinden und das Personal ist ziemlich freundlich. Außerdem (wenn man weiterziehen möchte) befinden sich in dieser Straße und den Querstraßen zu der Rue de la Roquette, ganz besonders zu empfehlen die Rue de Lappe, noch weitere Cafés, Bars und Kneipen. Le Marais ist, genauso wie das Quartier Latin, ein super Viertel, um das pariser Nachtleben zu genießen. Und wie man auf den Bildern sehen kann ist Robyn (weißer Pulli) ziemlich gut in ihr neues Lebensjahr reingerutscht und wir alle mit ihr ;-) .

Samstag, 2. Januar 2010

Silvester








Obwohl wir alle wussten, dass es in Paris an Silvester kein bombastisches Feuerwerk geben würde, haben wir uns dazu entschlossen den 31.12. hier zu verbringen. So haben Lischen und ich ein „Silvester-Dinner“ organisiert, natürlich gabs Raclette (ist halt irgendwie das typische Silvesteressen :-) )! Mit unseren Gästen haben wir dann noch auf der Dachterrasse (mit Blick auf den Eiffelturm und die Umgebung, in der es übrigens DOCH ein Feuerwerk gab) von Lisas Gastfamilie, die uns für das Abendessen die Wohnung zur Verfügung gestellt hatte, um Mitternacht angestoßen. Dann gings mit der Métro (die an Silvester gratis ist und die ganze Nacht durchfährt) ab in die Stadt. Rund um St. Michel war die Hölle los... Jede Menge Menschen, verschiedenster Altersgruppen und Nationalitäten, mit denen man friedlich ins neue Jahr reinfeiern konnte. Wir haben uns dann für eine Salsa-Bar in der Rue du petit Pont entschieden, dort noch die Nacht verbracht und somit einen guten Start ins Jahr 2010 hingelegt!!!

Carla zu Besuch






Damit mir der Abschied von zu Hause nicht allzu schwer gefallen ist, habe ich mein Cousinchen mit nach Paris genommen und mit ihr ein paar schöne Tage verbracht. Sightseeing, schöne Cafés und natürlich Silvester feiern standen mit auf dem Plan!