



Die „Journées Européennes du Patrimoine“ sind zwei Tage an denen alle möglichen Museen sowie Botschaften und Gebäude, die normalerweise nicht für die Öffentlichkeit zugänglich sind, geöffnet haben und den Parisern sowie Touristen einen Einblick in das „Geschehen hinter den Kulissen“, geben sollen. Samstags ließen es Lisa, Antonia und ich erstmal langsam angehen und schauten uns das „Musée de la Marine“ an. Dort gab es einige Modelle von Schiffen verschiedenster Epochen zu sehen, Statuen (von... ähm... Neptun!) und viele schöne Gemälde zum Thema „Schiff und Wasser“. Dieses Museum ist direkt gegenüber vom Eiffelturm auf dem anderen Seineufer und wäre ein perfekter „Lückenfüller“ zwischen größeren Sehenswürdigkeiten die man besichtigen möchte, da dieses Museum relativ klein ist und nicht so anstrengend (Tipp)!
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